GEMEINSAM für G´münd!

Dies war und ist auch der Leitfaden der G´münder CSU für die nächste Legislaturperiode, er soll mit den Themen „Bildung – Wirtschaft – Wohnen – Wohlfühlen“ fortgesetzt werden.
Die amtierenden Gemeinde- und Kreisräte haben mit ihren Mitbewerbern Themen für die kommende Legislaturperiode vorbesprochen und ihre Notwendigkeit an Ort und Stelle begründet. Die eingefügten Bilder stellen einen Ausschnitt dar.

Bildung:
Bildung fängt im Elternhaus an und begleitet uns durchs ganze Leben.

Kindergarten/Kindergrippe
Hier wurde der Bedarf rechtzeitig erkannt, von den Eltern angenommen und vom Diakonie-Verein als Träger in Verbindung mit der Gemeinde viel investiert.
Was erfreulicherweise im Gewerbegebiet mit dem BRK und den Betrieben fortgesetzt werden wird.

Dr.-Mehler-Schule Grund- und Mittelschule
Unseren Schulstandort gilt es weiterhin auszubauen um den Erhalt auch in Zukunft zu sichern.
Dazu gehört auch die längst erforderliche Turnhalle, welche als 1. Bauabschnitt in der kommenden Legislaturperiode nach unserer Meinung verwirklicht werden könnte. Bei entsprechender konjunktureller Lage könnte in 10 – 15 Jahren ein Schwimmhallenneubau folgen. Bis dahin kann laut Gutachten und angemessenen Investitionen der Schwimmbetrieb in der alten Halle fortgesetzt werden.
Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau beider Anlagen, in unmittelbarer Schulhausnähe, wurden dafür geschaffen.

Wussten Sie schon, dass es an unserer Schule möglich ist, die mittlere Reife zu machen.

Wirtschaft:
Als wirtschaftsfreundlichste Gemeinde wurden wir in Bayern ausgezeichnet

Gewerbe
Ohne wirtschaftsstarke Impulse sind der Aufbau und der Erhalt unserer sozialen Infrastruktur nicht möglich. Deshalb müssen Wirtschaft und Politik auch weiterhin in G´münd Hand in Hand gehen.

  • Unser Ziel ist der Zuwachs an Arbeitsplätzen, um die Auspendlerquote zu minimieren.
  • Neu erschlossene Gewerbeflächen, mit entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten, sind vorhanden

    Infrastruktur

  • Voraussetzung für die Zukunft ist für die Unternehmen wie für die Bürger ein modernes Breitbandnetz mit einem digitalen Hochgeschwindigkeitsangebot. Die erforderlichen Zuschussanträge wurden bereits gestellt. Um das ganze zu beschleunigen bedarf es einer landkreisweiten und kommunalen Koordinierung.

    Im Vorgriff wurden entsprechende Leerrohre auf Kosten der Gemeinde beim Geh- und Radweg von Petersgmünd zur Umgehungsstraße ST2223 und werden im neuen Geh- und Radweg nach Rittersbach verlegt

  • Unsere Wasserversorgung hat eine hohe Qualität, ist in gemeindlicher Hand uns so soll es bleiben.
  • Ebenso verhält es sich beim E-Werk, worauf wir stolz sein können.

    Mit der Förderung der Photovoltaikanlagen auf den Hausmüll- und Bauschuttdeponien, sowie auf den Dachflächen gemeindl. Gebäude haben wir einen ersten Schritt getan. Nachdem die Windkraftanlagestandorte auf gemeindl. Gebiet wegen zu geringer Windgeschwindigkeiten aus wirtschaftlichen Gründen in nächster Zeit nicht in Frage kommen, sollten wir uns mit unserem E-Werk an externen Anlagen beteiligen, um so für unsere Bürger die erforderliche Energie zu sichern und preislich mitgestalten zu können. Die Erzeugung und Speicherung von Biogas, sowie die Einspeisung dieser Energie ist ebenso neu zu überdenken.

  • Bei der Sanierung unserer Kläranlage ist der 1. Bauabschnitt abgeschlossen. Vor Inangriffnahme des 2. Bauabschnittes wurde der Gemeinde Röttenbach ein Angebot zur Einleitung unterbreitet. Die nicht unerheblichen jährlichen Unterhaltskosten fallen somit nur für eine Anlage an, was zu einer Kostenminderung für alle Beteiligten führen würde. Es liegt nun an den Röttenbacher-Kollegen ob sie dieses Angebot annehmen.
  • Verkehrsgerechte Anbindung der St. Wunibald Kirche von der Bahnhofstraße aus wird 2014 in Angriff genommen. Die Grundstücksverhandlungen sind zufriedenstellend abgeschlossen.

    Mit der Umgehungsstraße ST2223 von der B2 zu unserem Gewerbegebiet haben wir für unseren südlichen Gemeindeteil einen bedarfsgerechten Anschluss erreicht. Mit dem Kreisstraßenanschluss RH6 bei Untersteinbach/Barnsdorf an die B2 wird auch der Anschluss unseres nördlichen Gemeindeteils erheblich verbessert.
    Es gilt aber auch für die Sicherheit unserer Bürger auf entsprechenden Geh- und Radwegen zu sorgen. Dies betrifft nicht nur den Hauptort, sondern vorrangig den Anschluss unserer Ortsteile.
    Im Kreishaushalt 2014 wurden Mittel für Grundstückskauf und Planung, entlang der RH9 a) Ortsdurchfahrt Petersgmüng, sowie b) für den 1. Abschnitt nach Untersteinbach von der Egid-Harrer-Straße bis Radweganbindung OT Hauslach, bereitgestellt.

    Wohnen:
    Die Gemeinde Georgensgmünd hat vor vielen Jahren, als 1. Gemeinde im Landkreis Roth, eine kinderfreundliche Wohnbauförderung eingeführt, die sehr gut angenommen wird.

  • Unser Ziel ist es, dass Bürger, die bei uns arbeiten, auch bei uns wohnen können.
  • In den Vereinen gut aufgenommen und entsprechend ihren Hobbys mitarbeiten können.
  • Das Ehrenamt gefördert und gestärkt wird, damit alle etwas davon haben, auch die sozial schwächeren.
  • Mit dem Aufkauf und der Ausweisung von Grundstücken unterhalb des Hochbehälters hat die Gemeinde ein Zeichen zur innerörtlichen Verdichtung und Preismitgestaltung gesetzt. Im 1. Bauabschnitt sind dort etwa 40 – 50 Wohneinheiten möglich.

    Wohlfühlen:
    Jeder Bürger, der sich in Georgensgmünd wohlfühlt, trägt dazu bei, dass sich die Anderen auch wohlfühlen werden.

  • Auch hier war die Gemeinde tätig, indem sie leerstehende Anwesen übernimmt und mit den Beteiligten einer weiteren Verwendung zuführt.
  • Ein sehr gutes Beispiel kann der Marktplatz werden. Anheben der Steinbachsohle, beseitigen des Geländerwirrwarrs und Platzcharakter schaffen.

    Mehrgenerationenhäuser, Treffpunkte für Jung und Alt zum Gespräch und zum Verweilen einrichten.